Petrus


Petrus

Andreas


Andreas

Jakobus der Ältere

Jakobus der Ältere

Johannes


Johannes

Bartholomäus


Bartholomäus

Philippus


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Matthäus


Matthäus

Thomas


Thomas

Jakobus der Ältere

Jakobus der Jüngere

Simon


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Judas-Thaddäus

Judas-Thaddäus

Judas


Judas

Geschichten

 

Das Kunstwerk

Die Berufenen, 1988
Mischtechnik auf Hartfaser
12 Tafeln, je 170 x 60 cm

Jedes Bild ist beschildert mit dem Namen des Kunstwerkes, einer Bildwiedergabe und einem QR-Code. Der QR-Code leitet zu den Audio-Dateien, in denen die Geschichte des jeweiligen Apostels nacherzählt wird und ein identifizierender Zugang ermöglich wird. Zusätzlich zu den 3-minütigen Features zu den Aposteln gibt es noch Dateien zur Geschichte der Kirche, des Dorfes und des Projektes sowie zur Idee Autobahnkirche und zur Person des Künstlers. So können die Besucher vor Ort auf ihren mobilen Geräten (smartphone, tablet, notbook, mp3-player) die Dateien herunterladen und abspielen. Die Gäste der Autobahnkirche können so in den Kirchenbänken biblische Geschichten hören und dabei die Bilder meditieren. Durch die Verfügbarkeit im Netz ist es jederzeit an jedem Ort möglich, die Dateien abzurufen, d.h. auf der Weiterfahrt können die Geschichten gehört werden, die der bekannte Bibelerzähler Jochem Westhof erzählt und eingesprochen hat. So begleiten einen die biblischen Gestalten auf den weiteren Wegen – im Auto, Zuhause oder wo auch immer. Dadurch ist eine von Zeit und Raum unabhängige Beschäftigung mit den Bildern möglich.

Der Künstler
porträt-stelzmannDer international renommierte und ausgestellte Maler Professor Volker Stelzmann wurde 1940 in Dresden geboren, studierte und lehrte in Leipzig und lebt jetzt in Berlin. Die Serie ›Die Berufenen‹ bietet dem Betrachter zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten. Stelzmann ist Ende der 80er Jahre in den Westen gegangen und war verblüfft, dort Bettler zu sehen. Er hat hier 12 Landstreicher gemalt und sie ›Die Berufenen‹ genannt, da auch Jesus underdogs und outlaws in seine Nachfolge gerufen hat. Insbesondere in einer Gesellschaft wie der unsrigen, in der die Schere zwischen arm und reich trotz wachsenden Wohlstandes immer größer wird, ist es uns wichtig, daran zu erinnern, wen Jesus eigentlich im Blick hatte, ja, an wen seine Mission gerichtet war. Die den ›Berufenen‹ beigegebenen Attribute bilden eine Reminiszenz an die Jünger und ihre Darstellung in der Kunstgeschichte. Die Bilder passen insofern in die Autobahnkirche, als die Jünger ja auch solche Menschen waren, die sich hinter Jesus her und mit ihm auf den Weg machten.